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Archive for the ‘Stipendium’ Category

Mättig-Festgottesdienst erstmals in Kamenz

Veröffentlicht am 25. September 2014

St Marien kKamenzErstmals laden die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Kamenz und die Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung am  28. September zum Festgottesdienst in die St.-Marien-Kirche der Lessingstadt ein. Gleichzeitig wird an diesem Tag das Mättig-Stipendium verliehen. Die Unterstützung von 1200 Euro geht in diesem Jahr an Martin Christ. Der Doktorand der University of Oxford widmet seine Promotion dem Thema „Reform und Reformation in der Oberlausitz – der Sechsstädtebund 1520 bis 1600“.

Der Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr. Uwe Koch, begründet die Vergabe mit der hervorragenden Qualität der Bewerbung sowie mit der Bedeutung des Projekts: „Es handelt sich um ein Forschungsvorhaben von großem öffentlichen und wissenschaftlichen Interesse, da zur Geschichte der Reformation in der Oberlausitz nach wie vor erhebliche Forschungslücken bestehen.“ Das Stipendium soll Recherchen in den Archiven der Oberlausitz, Schlesiens und Tschechiens ermöglichen. Beginnen wird der gebürtige Schwabe mit seiner Forschungsarbeit in Kamenz.

Stipendien in den vergangenen Jahren gingen unter anderem an Absolventen und Doktoranden der Karls-Universität Prag, der TU Dresden und des Sorbischen Instituts in Bautzen. Der Festgottesdienst beginnt um 10 Uhr in der Hauptkirche St. Marien. Im Anschluss sind alle zum einem Kirchencafé bei Mättigbrot und Kuchen eingeladen. Darüber hinaus können sich Interessierte beim „Talk mit Mättig“ über den Arzt, Ratsherrn und Mäzen informieren. Stiftungsratsvorsitzender Dr. Uwe Koch wird im Gespräch mit der Journalistin Miriam Schönbach über das Leben und Wirken Gregorius Mättigs, im Speziellen aber über seine Zeit in Kamenz, sprechen.

Mit der Stadt verband Gregorius Mättig eine enge Beziehung. Er und seine Frau Martha fanden 1634 nach der fast vollständigen Zerstörung Bautzens durch Wallensteins Truppen bei Christoph Faust (1613–1651), Rektor der Ratsschule, ein neues Zuhause. Drei Jahre später verstarb Martha Mättig. Ihre letzte Ruhestätte erhielt sie in einer Gruft der Stadtkirche St. Marien. In deren Zentrum hängt bis heute ein Messingleuchter, den Gregorius Mättig der Gemeinde aus Dankbarkeit stiftete.

In seinem Testament 1650 schrieb der Mediziner: „Zum Gedächtnüs von mir weil ich mich des Gottesdienstes darinnen in meinem Pathmo gebrauchet, auch meine seelig verstorbene Frau Doctorin darinnen begraben ligt.“ Neben dem Leuchter gibt es zwei weitere Mättig-Orte in Kamenz. Die sandsteinerne Grabplatte für Martha Mättig, geborene Rosenhain, befindet sich heute an der südlichen Außenmauer der Marienkirche. Des Weiteren ließ ihr Mann ein hölzernes Epitaph fertigen. Dieses Kunstwerk aus Holz ist in der ehemaligen Klosterkirche St. Annen zu sehen.

 

Mättig-Stipendium 2013 wird verliehen

Veröffentlicht am 19. September 2013

MättigstipendiumSven Brajer erhält am 22. September beim Festgottesdienst im Dom St. Petri das sechste Mättig-Stipendium. Der Absolvent der Technischen Universität Dresden bekommt die einmalige Unterstützung von 1200 Euro für seine Masterarbeit zum Thema „Görlitz wird preußisch?!“. Das Stipendium wird anlässlich des 428. Geburtstags von Gregorius Mättig übergeben. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr.

Sven Brajer (geb. 1984) lernte nach dem Abitur 2003 in Ebersbach-Neugersdorf den Beruf des Musikalienhändlers. Nach der dreijährigen Lehre wechselte er an die TU Dresden und studiert dort Geschichte, Soziologie und Politikwissenschaft. Für seine Abschlussarbeit beschäftigt er sich nun mit einer der markantesten Zäsuren in der Geschichte der Oberlausitz – der Übertragung großer Teile von Sachsen und der Oberlausitz an Preußen. Dabei analysiert der junge Wissenschaftler nicht nur den Herrschaftswechsel, sondern blickt auf den gesamten Epochenbruch von der Vormoderne zur Moderne. „Damals wurden Weichen auf wirtschaftlichem, sozialen und vor allem verwaltungstechnischem Gebiet gestellt, die bis heute nachwirken“, sagt Brajer. Nach dem Studium möchte der gebürtige Löbauer promovieren.

Die Jury begründet die Stipendienvergabe mit der erstmals in dieser Form erfolgten konzentrierten Auseinandersetzung mit diesem Thema. In der  Begründung heißt es: „Diese Epoche erfährt angesichts des bevorstehenden Jahrestages des Wiener Kongresses und der damit verbundenen Teilung der Oberlausitz 1815 eine besondere Aufmerksamkeit.“ Zum Auswahlgremium gehörten Prof. Dr. Winfried Müller, Dresden, Grit Richter-Laugwitz, Bautzen, Kai Wenzel, Görlitz und Dr. Uwe Koch, Potsdam.

Die Mättig-Stiftung geht auf Dr. Gregorius Mättig (1585 – 1650) zurück. Als Mediziner, Ratsherr und Mäzen zählt dieser zu den herausragenden Persönlichkeiten der Oberlausitz  Die von ihm begründeten Stiftungen förderten fast 300 Jahre Bildung und Wissenschaft in der Oberlausitz. Mehr als 1.000 jungen Menschen ermöglichten sie ein Studium oder den Schulbesuch. Nach einer fast 60-jährigen Unterbrechung riefen Nachfahren des Gründers die Stiftung 2007 wieder ins Leben.

 

Mättig-Stipendien werden überreicht

Veröffentlicht am 18. September 2012

MättigstipendiumLutz Vogel und Friedrich Pollack erhalten am Sonntag beim Festgottesdienst im Dom St. Petri das Mättig-Stipendium. Damit erhalten zum ersten Mal zwei Universitätsabsolventen die Unterstützung in Höhe von jeweils 1.200 Euro. Das Stipendium wird anlässlich des 427. Geburtstags Gregorius Mättigs übergeben. Der Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr.

Lutz Vogel (geb. 1980) ist seit einigen Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (Dresden). In diesem Jahr reichte er an der TU Dresden seine Dissertation zum Thema „Aufnehmen oder Abweisen? Kleinräumige Migration und Einbürgerungspraxis in der sächsischen Oberlausitz 1815 bis 1871“ ein. Die Studie stellt quellenfundiert und mit analytischem Tiefgang die obrigkeitliche Regulierung von Migrations- und Niederlassungsprozessen in der Oberlausitz während des 19. Jahrhunderts dar. Lutz Vogel hat Neueren und Neuesten Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an der Technischen Universität Dresden studiert.

Friedrich Pollack (geb. 1986), Mitarbeiter im Sorbischen Institut Bautzen, arbeitet noch an seiner Dissertation. Der gebürtige Kamenzer erforscht die Rolle der sorbisch-protestantischen Geistlichkeit in der Frühen Neuzeit. Friedrich Pollack wendet sich damit dem Themenkreis der mittlerweile viel zu sehr vernachlässigten sorbischen Vormoderne zu und verfolgt einen wissenschaftsgeschichtlichen Ansatz, indem er die Wahrnehmung und Darstellung der Lausitzer Sorben im gelehrten Schrifttum des 17. und 18. Jahrhunderts in den Blick nimmt. Friedrich Pollack hat Mittlere und Neuere Geschichte, Soziologie und Kommunikationswissenschaft an der Universität Leipzig studiert.

Außerdem unterstützt die Stiftung einmalig die soziale Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirchgemeinde St. Petri mit 2000 Euro. Die Stiftung würdigt damit die aktive Arbeit der Gemeinde im Kinder- und Jugendzentrum TiK am Stadtwall.

Das Mättig-Stipendium wird in diesem Jahr zum vierten Mal vergeben. Traditionell stellen Unternehmen, Institutionen oder Persönlichkeiten die finanziellen Mittel zur Verfügung. In diesem Jahr werden die Stipendien auf Grundlage zweckgebundener Spenden des Lions-Clubs Bautzen sowie des Ehepaars Dr. Altmann möglich.

 

Mättig-Stiftung lobt erstmals zwei Stipendien aus

Veröffentlicht am 17. Januar 2012

MättigstipendiumDie Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung lobt 2012 erstmals zwei Stipendien aus. Das erste Stipendium in Höhe von 1.200 Euro soll einem Nachwuchswissenschaftler zu Gute kommen, der sich mit dem kulturhistorischen Erbe der Oberlausitz und Bautzens befasst. Weitere 1.200 Euro gehen an einen Bewerber, der sich vorzugsweise die Geschichte der Reformation in der Oberlausitz erforscht, sagt der Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr. Uwe Koch. Gefördert würden insbesondere Studienabschluss- und Promotionsschriften.

Finanziert wird das Stipendium 2012 durch den Lions Club Bautzen, für das zweite Stipendium stellt das Ehepaar Dr. Altmann zur Verfügung. Traditionell unterstützen Unternehmen, Institutionen oder Persönlichkeiten die Stiftung bei der Stipendienvergabe. In diesem Jahr ging die Unterstützung erstmals ins Ausland an die tschechische Historikerin Jitka Wohlgemuthova. Das Stipendium wird anlässlich des Festgottesdienstes zum 427. Geburtstag Gregorius Mättigs am 23. September 2012 in Bautzen übergeben.

Die Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung geht auf den Bautzener Arzt und Ratsherren Gregorius Mättig (1585 – 1650) zurück. Dieser wirkte zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Mit seinem Testament begründete er 1650 eine der ältesten Stiftungen Sachsens. Fast 300 Jahre lang, bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, förderte sie Bildung, Kultur und Wissenschaft. Mehr als 1.000 jungen Menschen ermöglichte Mättigs Erbe ein Studium oder den Schulbesuch. Nach einer fast 60jährigen Unterbrechung riefen Nachfahren des Stiftungsgründers die bedeutende Institution 2007 wieder ins Leben.

Die Bewerbungen können bis zum 30. April 2012 bei der Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung Bautzen, Kornmarkt 1, 02625 Bautzen, eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehört neben dem Lebenslauf ein ausführliches schriftliches Konzept zu den Inhalten der Arbeit. Außerdem müssen die Bewerber einen Zeitplan bis zur Fertigstellung bzw. Veröffentlichung vorlegen sowie ihre bisherigen Ausbildungstationen aufzeigen. Die Forschungsarbeit muss durch einen wissenschaftlichen Betreuer begleitet werden. Unterstützt werden historische Arbeiten, die innerhalb der nächsten vier Jahre erarbeitet bzw. publiziert werden. Möglich ist auch die Förderung bereits abgeschlossener Arbeiten. Allerdings dürfen diese nicht älter als zwei Jahre sein.

Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury. Ihr gehören Prof. Dr. Winfried Müller, Historiker und Direktor des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde Dresden, Grit Richter-Laugwitz, Leiterin des Archivverbunds Bautzen, Dr. Norbert Krujatz, Arzt aus Bautzen, und der Stiftungsratsvorsitzende, Dr. Uwe Koch aus Potsdam an.

Der vollständige Ausschreibungstext ist zu finden unter: www.maettig-stiftung.de.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Stiftungsrats-Vorsitzenden, Dr. Uwe Koch,
uwe.koch@maettig-stiftung.de, (0331) 501666

 

Mättig-Stipendium 2011 geht nach Prag

Veröffentlicht am 5. Juli 2011

Das Mättig-Stipendium 2011 geht an eine junge Absolventin der Prager Karls-Universität. Die tschechische Historikerin Jitka Wohlgemuthova, Jahrgang 1984, studierte bis 2010 an der traditionsreichen Hochschule. Seit einem Jahr arbeitet sie an ihrer Promotion. Ihr Thema ist der Oberlausitzer Humanist, Dichter und Historiker Christophorus Maulius (1546 bis 1575).

Der gebürtige Görlitzer studierte in Wittenberg bei Philipp Melanchthon und Caspar Peucer. Er schuf ein wenig erforschtes frühes Geschichtswerk über die Ober- und Niederlausitz (Commentari rerum Lusaticarum). Dieses Werk und die Beziehungen der Humanisten zwischen der Oberlausitz und Böhmen sind Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit.

Dr. Uwe Koch, Stiftungsratsvorsitzender der Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung, begründete die Jury-Entscheidung damit, dass Jitka Wohlgemuthova ein bisher weitestgehend unerforschtes Feld der Beziehungen zwischen Böhmen und der Lausitz in ihrer Promotion betrachtet. „Außerdem erforscht sie das Geschichtswerk von Maulius und wird es so einem deutschen Publikum bekannt machen“, sagt der Stiftungsratsvorsitzende. Mit dem Stipendium in Höhe von 1200 Euro würden Forschungsaufenthalte an Archiven und Bibliotheken der Oberlausitz sowie in Breslau ermöglicht. Dies fördere die Zusammenarbeit zwischen jungen Historikern an der Karls-Universität und Oberlausitzer Forschern.

Das Mättig-Stipendium wird in diesem Jahr zum dritten Mal vergeben. Überreicht wird die Förderung im Rahmen eines Festgottesdienstes am 25. September 2011 im Bautzener Dom. Traditionell stellen Unternehmen, Institutionen oder Persönlichkeiten die finanziellen Mittel zur Verfügung. In diesem Jahr finanziert der Rotary-Club Bautzen das Stipendium.

Der Arzt und Ratsherr Gregorius Mättig (1585 – 1650) lebte in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Bautzen und erwarb sich einen Ruf als Förderer und Mäzen. So übernahm er als Pate die Verantwortung für mehr als 100 Kinder und legte mit seinen Sammlungen den Grundstein für städtische Bibliothek. Nach seinem Tod floss sein Vermögen in zwölf Stiftungen. Mehr 1.000 junge Menschen aus der Oberlausitz, Sachsen und Schlesien konnten so die höhere Schule besuchen oder studieren. Die Stiftungen bestanden fast 300 Jahre bis 1949. Nach einer fast 60jährigen Pause riefen direkte Nachfahren des Gründers sie 2007 wieder ins Leben. Die Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung fördert Kultur und Bildung in der Oberlausitz und die Zusammenarbeit mit Polen und Tschechien.

 

Mättig-Stiftung lobt zum dritten Mal Stipendium aus

Veröffentlicht am 21. November 2010

Mättig UnterschriftDie Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung Bautzen lobt zum dritten Mal ein Stipendium aus. Die Summe von 1.200 Euro soll nach Angaben des Stiftungsrates einem Nachwuchswissenschaftler zugutekommen, der in der Oberlausitz historische Forschungen betreibt. Gefördert würden insbesondere Studienabschluss- und Promotionsschriften, die sich mit dem kulturhistorischen Erbe der Oberlausitz und Bautzens befassen, sagt der Vorsitzende des Gremiums, Dr. Uwe Koch.

Das Stipendium wird anlässlich des Festgottesdienstes zum 426. Geburtstag Gregorius Mättigs am 25. September 2011 in Bautzen übergeben.

Das Stipendium finanziert 2011 der Rotary-Club Bautzen. Traditionell stellen Unternehmen, Institutionen oder Persönlichkeiten die finanziellen Mittel für das Stipendium zur Verfügung. Das erste Stipendium erhielt 2009 Lubina Mahling, 2010 ging es an Emmanuel Priebst.

Der Arzt und Ratsherr Gregorius Mättig (1585 – 1650) wirkte von 1611 bis über die Zeit des Dreißigjährigen Krieges in Bautzen und erwarb sich einen Ruf als Förderer und Mäzen. Unter anderem übernahm er als Pate die Verantwortung für mehr als 100 Kinder und übergab testamentarisch Bautzen wertvolle Bestände seiner Sammlungen, insbesondere der Bibliothek. Nach seinem Tod floss sein Vermögen in zwölf Stiftungen. Über 1.000 junge Menschen aus der Oberlausitz, Sachsen und Schlesien konnten so die höhere Schule besuchen oder studieren. Die Stiftungen bestanden fast 300 Jahre bis 1949. Nach einer fast 60jährigen Pause riefen direkte Nachfahren des Gründers sie 2007 wieder ins Leben. Sie fördert Kultur und Bildung in der Oberlausitz.

Die Bewerbungen können bis zum 30. April 2011 bei der Dr.-Gregorius-Mättig-Stiftung Bautzen eingereicht werden. Zu den Bewerbungsunterlagen gehört neben dem Lebenslauf ein ausführliches schriftliches Konzept zu den Inhalten der Arbeit. Außerdem müssen die Bewerber einen Zeitplan bis zur Fertigstellung bzw. Veröffentlichung vorlegen sowie ihre bisherigen Ausbildungstationen aufzeigen. Die Forschungsarbeit muss durch einen wissenschaftlichen Betreuer begleitet werden. Unterstützt werden historische Arbeiten, die innerhalb der nächsten vier Jahre erarbeitet bzw. publiziert werden. Möglich ist auch die Förderung bereits abgeschlossener Arbeiten. Allerdings dürfen diese nicht älter als zwei Jahre sein.

Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet eine Jury. Ihr gehören Reinhard Kruschwitz, Stiftungsratsmitglied aus Bautzen, Prof. Dr. Winfried Müller, Historiker und Direktor des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde Dresden, Grit Richter-Laugwitz, Leiterin des Archivverbunds Bautzen und Stiftungsratsvorsitzender Dr. Uwe Koch, Potsdam, an.

Der vollständige Ausschreibungstext steht unter www.maettig-stiftung.de